Die Sonne brennt gnadenlos auf unser dickes Fell als wir querfeldein über eine große Wiese laufen. Ich schaue zum Himmel, keine einzige Wolke zeigt sich. Ich komme mir vor wie nach einem 3-Tages-Tripp durch die Sahara, ohne Wasser und Futter. Als wir endlich am Rande eines Dorfes ankommen, sind wir völlig dehydriert und ausgezuzelt (<- Das musste jetzt sein ;D Für die, die nicht wissen was ausgezuzelt bedeutet: ausgelaugt). Bevor ich zusammenbreche lege ich mich lieber in den Schatten und schaue mir die ganze Situation erstmal von weitem an. Irgendwo hier muss also mein "Opfer" leben! Als eine Tür in der Nähe unseres Rastplatzes auf geht, zucke ich zusammen und beobachte einen jungen Mann, augenscheinlich um die 25, der direkt auf dem Weg zu einem modernen Wohnwagen ist. Er klopft an der Metalltür und ein weiterer junger Kerl öffnet. SCHWARZES HAAR und GRÜNE AUGEN! DAS IST ER! Mein Atem setzt für einen kurzen Moment aus und mein Herz hört auf zu schlagen, so irritiert bin ich bei seinem Anblick. Ich wusste nie was man mit Seelenverwandschaft meint und ich kenne ein ähnliches Gefühl bisher nur bei Alice, meiner besten Freundin, aber nun kann ich mir ansatzweiße denken, was Verbundenheit bedeutet. Obwohl ich noch kein einziges Wort mit ihm gewechselt habe - wie soll das auch als Wolf gehen? - komme ich mir vor als würde ich diesen Typen schon mein Leben lang kennen. Überwältigt von der Situation warte ich bis sein Besucher um die nächste Ecke verschwunden ist und stürze aus meinem Versteck, komme vor ihm ruckartig zum stehen und blicke ihm direkt in die Augen. Ich könnte mir in diesem Moment in den Allerwertesten beißen weil ich nicht warten konnte, bis es dunkel ist!
Montag, 22. April 2013
Das Treffen
Der heutige Teil wird etwas kürzer, weil ich im Moment etwas Stress habe, morgen oder am Mittwoch werden aber längere Teile folgen ;)
Die Sonne brennt gnadenlos auf unser dickes Fell als wir querfeldein über eine große Wiese laufen. Ich schaue zum Himmel, keine einzige Wolke zeigt sich. Ich komme mir vor wie nach einem 3-Tages-Tripp durch die Sahara, ohne Wasser und Futter. Als wir endlich am Rande eines Dorfes ankommen, sind wir völlig dehydriert und ausgezuzelt (<- Das musste jetzt sein ;D Für die, die nicht wissen was ausgezuzelt bedeutet: ausgelaugt). Bevor ich zusammenbreche lege ich mich lieber in den Schatten und schaue mir die ganze Situation erstmal von weitem an. Irgendwo hier muss also mein "Opfer" leben! Als eine Tür in der Nähe unseres Rastplatzes auf geht, zucke ich zusammen und beobachte einen jungen Mann, augenscheinlich um die 25, der direkt auf dem Weg zu einem modernen Wohnwagen ist. Er klopft an der Metalltür und ein weiterer junger Kerl öffnet. SCHWARZES HAAR und GRÜNE AUGEN! DAS IST ER! Mein Atem setzt für einen kurzen Moment aus und mein Herz hört auf zu schlagen, so irritiert bin ich bei seinem Anblick. Ich wusste nie was man mit Seelenverwandschaft meint und ich kenne ein ähnliches Gefühl bisher nur bei Alice, meiner besten Freundin, aber nun kann ich mir ansatzweiße denken, was Verbundenheit bedeutet. Obwohl ich noch kein einziges Wort mit ihm gewechselt habe - wie soll das auch als Wolf gehen? - komme ich mir vor als würde ich diesen Typen schon mein Leben lang kennen. Überwältigt von der Situation warte ich bis sein Besucher um die nächste Ecke verschwunden ist und stürze aus meinem Versteck, komme vor ihm ruckartig zum stehen und blicke ihm direkt in die Augen. Ich könnte mir in diesem Moment in den Allerwertesten beißen weil ich nicht warten konnte, bis es dunkel ist!
Die Sonne brennt gnadenlos auf unser dickes Fell als wir querfeldein über eine große Wiese laufen. Ich schaue zum Himmel, keine einzige Wolke zeigt sich. Ich komme mir vor wie nach einem 3-Tages-Tripp durch die Sahara, ohne Wasser und Futter. Als wir endlich am Rande eines Dorfes ankommen, sind wir völlig dehydriert und ausgezuzelt (<- Das musste jetzt sein ;D Für die, die nicht wissen was ausgezuzelt bedeutet: ausgelaugt). Bevor ich zusammenbreche lege ich mich lieber in den Schatten und schaue mir die ganze Situation erstmal von weitem an. Irgendwo hier muss also mein "Opfer" leben! Als eine Tür in der Nähe unseres Rastplatzes auf geht, zucke ich zusammen und beobachte einen jungen Mann, augenscheinlich um die 25, der direkt auf dem Weg zu einem modernen Wohnwagen ist. Er klopft an der Metalltür und ein weiterer junger Kerl öffnet. SCHWARZES HAAR und GRÜNE AUGEN! DAS IST ER! Mein Atem setzt für einen kurzen Moment aus und mein Herz hört auf zu schlagen, so irritiert bin ich bei seinem Anblick. Ich wusste nie was man mit Seelenverwandschaft meint und ich kenne ein ähnliches Gefühl bisher nur bei Alice, meiner besten Freundin, aber nun kann ich mir ansatzweiße denken, was Verbundenheit bedeutet. Obwohl ich noch kein einziges Wort mit ihm gewechselt habe - wie soll das auch als Wolf gehen? - komme ich mir vor als würde ich diesen Typen schon mein Leben lang kennen. Überwältigt von der Situation warte ich bis sein Besucher um die nächste Ecke verschwunden ist und stürze aus meinem Versteck, komme vor ihm ruckartig zum stehen und blicke ihm direkt in die Augen. Ich könnte mir in diesem Moment in den Allerwertesten beißen weil ich nicht warten konnte, bis es dunkel ist!
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